Facebook-Strategie in Pecha Kucha Light Format

Eine Einladung zu einem Vortrag über unsere Facebook-Strategie in zehn Minuten und mit zehn Folien habe ich erhalten. Pecha Kucha Light hieß es in der Email. Wirres Geplauder oder Stimmengewirr bedeutet Pecha Kucha (sprich: petscha-kutscha, jap. ペチャクチャ)  auf Deutsch. Als Theologe komme ich mit der Zahl zehn gut zurecht, allerdings will ich kein wirres Geplauder vorbringen.  Zehn Gebote hat Moses veröffentlicht, das ist etwas ganz anderes, aber  zehn Überlegungen, wie man Facebook als Institution strategisch angehen kann, habe ich schon. Diese stelle ich hier gerne zur Diskussion. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Katholische Kirche: Wir müssen lernen, in der Netzkultur zu leben!

Letzte Woche trafen sich 50 Internetexperten zur ökumenisch ausgerichteten  European Christian Internet Conference in Rom, die auf Einladung der italienischen Bischofskonferenz in Rom stattfand. Eine gute Übersicht über die Beiträge aus neun europäischen europäischen Ländern findet sich auch im Blog der katholischen Kirche Oberösterreichs, besonders interessant waren jedoch die Impulse aus Italien und dem Vatikan. Man merkte, wie innerhalb der katholischen Kirche um den Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken gerungen wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Google, übernehmen Sie

Als Webseitenbetreiber steht man mit einem Bein im Gefängnis, zu groß ist die Gefahr, ein unzulässiges Impressum zu verwenden, im Forum bedenkliche Kommentare zu haben oder mit einem Foto eines Würstchens mit Kartoffelsalat Abmahngebühren in Höhe von 1000 € zu riskieren. Von solch paradiesischen Zuständen, nur ein lächerliches Bein im Kerker zu haben, können die Betreiber kirchlicher Gemeindehomepages nur träumen. Für sie ist die Lage noch um einiges kniffliger. Mehr von diesem Beitrag lesen

Da ist kein Gott im Internet – oder doch?

Spacecraft

Spacecraft (Photo credit: Wikipedia)

Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin soll auf die Frage eines westlichen Journalisten, ob er im Weltall Gott gesehen habe, geantwortet haben: „Gott habe ich dort oben nicht gefunden.“ Die Frage war natürlich provokativ, aber es ist klar, dass auch die Antwort nichts über die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes aussagt. Die Frage nach der Existenz Gottes im Weltall lässt sich auch auf das Internet übertagen: Gibt es Gott im Netz? Mehr von diesem Beitrag lesen