Erfahrungsbericht: Live-Stream zur Synodenberichterstattung

FireShot-Capture-048---Analytics---YouTube_---https___www.youtubeErstmalig haben wir die diesjährige Landessynode vollständig mit Videos abgebildet – 15 Jahre, nachdem wir das erste Mal von einer Synode einen Live-Stream hatten.

Zwar hatten wir die Plenarsitzungen der Landessynoden 2016 und 2017 auch komplett live gestreamt und dazu hatten Bambuser eingesetzt. (Stichwort Kontrolle und Verfügbarkeit eigener Daten: Bambuser stellt in diesem Jahr seine Dienstleistungen ein, damit gehen auch unsere bisherigen Streams verloren.) Die Streams waren auch on demand abrufbar, aber nicht in die Website integriert. Parallel zum Stream hatten wir wichtige Vorträge und Berichte eigens aufgenommen, bearbeitet und als Video nach YouTube hochgeladen. Diesmal haben wir ganz auf den Live-Stream gesetzt und aus dem Plenum keine weiteren Videos produziert. Den Stream haben wir per Timestamp dann als Video-Sequenzen genutzt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Advertisements

Auf eines ist Verlass: Auf Facebook sind wir nur Gast

Facebook gehört das Spielfeld und es bestimmt auch die Regeln

Facebook gehört das Spielfeld und es bestimmt auch die Regeln.

Kürzlich kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg an, in Zukunft werde Facebook seinen Algorithmus ändern und viel stärker Beiträge von Freunden und Familienmitgliedern anzeigen.

Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg möchte, so schreibt er, die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Studien hätten gezeigt, dass Interaktionen mit Freunden und Familienmitgliedern das Wohlergehen fördern, daher sollen diese nun wieder das Zentrum der Benutzererfahrung werden, der Facebook-Algorithmus werde entsprechend angepasst.

Diese Änderung im Facebook-Newsfeed-Algorithmus wird nicht nur der Menschenfreundlichkeit Mark Zuckerbergs geschuldet sein, sondern hat durchaus auch andere Gründe. Hass-Diskussionen, Fakenews,  nicht zuletzt die russische Einmischung in den US-Wahlkampf haben Facebooks Ansehen ramponiert. Als Gegenmaßnahme soll das Image aufpoliert und die Nutzererfahrung optimiert werden, denn Facebook kann es nur gutgehen, wenn sich seine Nutzerinnen und Nutzer gerne auf der Plattform aufhalten. Mehr von diesem Beitrag lesen