#DigitaleKirche auf #TikTok

#digitaleKirche auf TikTok

TikTok boomt, aber Kirche auf TikTok muss noch in die Gänge kommen. Unter dem Hashtag #digitaleKirche finden sich hauptsächlich Pfarrer:innen, die in diesem Netzwerk aktiv sind und Kirche, Glaube und ihren Beruf zum Thema machen. Hier stelle ich kurz vor, wen ich bei meiner TikTok-Recherche gefunden habe.

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Update: WhatsApp im Kirchendienst?

Whatsapp-Logo-neu
Ich bin kein WhatsApp-Fan. Im Gegenteil, aber ich merke, es führt kein Weg an WhatsApp vorbei. Im Sportverein, in der Schule, ohne WhatsApp bleibt man kommunikativ außen vor. Dies gilt für meine WhatsApp-Nutzung im persönlichen Umfeld. Threema habe ich seit dem Barcamp Kirche online im Herbst in Köln als App installiert, in den letzten drei Monaten ist ein Kontakt hinzugekommen, insgesamt habe ich weniger als zwei Handvoll Threema-Kontakte. Vernetzung über Threema findet nicht statt. „Update: WhatsApp im Kirchendienst?“ weiterlesen

Auszeit? — Social-Media-Müdigkeit oder einfach Erholung im Urlaub

Social Media im Urlaub — oder reif für eine Auszeit?
Social Media im Urlaub — oder reif für eine Auszeit?
Social Media im Urlaub — oder reif für eine Auszeit?

Kinder fotografieren mit Instagram-Augen, Sightseeing geht nur mit der Kamera. Statt einen Passanten vor einer Sehenswürdigkeit um ein Foto zu bitten, wird der Selfie zum Familienfoto fürs Urlaubsalbum. Smartphones und Social Media lassen sich aus dem Alltag nicht wegdenken. Und auch nicht aus dem Urlaub — oder sind die Ferien Anlass für eine Auszeit von Social Media?

Statt Dumont-Reiseführer mitzuschleppen, lieber mobil den Detail-Artikel auf Wikipedia aufrufen und die lateinische Inschrift schnell online nachschlagen. Anstelle immer die schwere Spiegelreflex dabei zu haben, lieber ein Foto mit der erstaunlich guten Kamera des Smartphones, das man sowieso in der Hosentasche dabei hat. Statt Falkstadtplan lieber die Karten-App mit Fußgänger-Navi in der unbekannten Stadt.

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Alexa im Kirchendienst – Tag 2

Zweiter Tag mit Alexa im Landeskirchenamt. Ich komme ins Büro, als erstes schalte ich Alexa an, es blinkt der blaue Ring, Alexa braucht leider etwas Zeit, bis die Internetverbindung über Freifunk steht.
Meine erste Frage: Alexa, was gibt es Neues? Alexas Antwort ist eine Geschichte über einen Hund in Madrid auf Facebook. Alexa, stop. Ich frage gezielt nach Nachrichten. Alexa antwortet mit der Tagesschau in 100 Sekunden. Später probiere ich es wieder, Alexa, was gibt es Neues? Diemal antwortet Alexa direkt mit der Tagesschau. Alexa hat also etwas gelernt. Nun möchte ich Gebete finden. Ich frage Alexa nach dem Vaterunser und dem Glaubensbekenntnis.  Die Antwort:  ich solle mir ein Abo bei Audible holen. Also Fehlanzeige. „Alexa im Kirchendienst – Tag 2“ weiterlesen

Alexa im Kirchendienst?

FireShot Capture 128 - Track Package_ - https___www.amazon.de_progress-traFür 20 Uhr avisiert, also außerhalb der Öffnungszeiten des Landeskirchenamtes, kam Alexa doch vier Stunden früher. Vermutlich sind wir nun das erste Landeskirchenamt mit Alexa.

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Nicht links liegenlassen: Alexa, Siri und Google Assistant

Info-Karte für die Dorfkirche Saarn nach dem Hochladen eines Fotos

Briten können auch mit Alexa beten – so kürzlich eine Schlagzeile. Die Kirche von England hat entsprechende Gebete als so genannte Alexa-Skills bereitgestellt, so dass Amazons Assistent nun bei Gebeten nicht mehr blank ist.  Aber sprachgesteuerte Assistenten werden auch für Gemeinden ein wichtiges Thema. „Nicht links liegenlassen: Alexa, Siri und Google Assistant“ weiterlesen

Seid nicht judgy! Social Media in der Gemeindearbeit

Snapchat

Snapchat
Snapchat

In den letzten elf Tagen hielt ich drei Vorträge zu Social Media auf Pfarrkonventen. Für  mich sind dabei die Zwischenfragen und Diskussionen besonders interessant, denn hier erhalte ich Feedback zu meinen Ideen und merke, wo wir als Kirche stehen. Hier einige Gedankensplitter. „Seid nicht judgy! Social Media in der Gemeindearbeit“ weiterlesen

Mit Social Media geht mehr – wollen wir es?

FireShot Capture 097 - @raderbergundthal • Instagram-_ - https___www.instagram.com_raderbergundthal_Menschen aus einem Kölner Stadtteil zeigen Gesicht. Ein Porträtfoto im Instagramstil, dazu eine kurze Geschichte über das eigene Leben im Viertel, dann Hashtags, darunter auch der der Kirchengemeinde.
Wer sich auf Instagram dem Stadtviertel über Hashtags nähert, findet interessante Menschen aus der Nachbarschaft, die eine Geschichte erzählen und sich im Viertel und der Kirchengemeinde engagieren. Die Kölner Philippus-Gemeinde zeigt so Präsenz auf Instagram und lädt ganz niederschwellig ein. Für dieses Instagram-Projekt wurde sie mit dem Medienpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland ausgezeichnet. Aber nicht nur über soziale Netzwerke lädt die Philippus-Gemeinde ein, auch ihr Gemeindeleben ist einladend gestaltet, auf der Website wird ein Welcome-Gottesdienst angeboten. Auch wer bisher noch nicht dazugehört, ist willkommen. Für verschiedene soziale Netzwerke lässt sich die jeweilige Zielgruppe gut beschreiben, das Instagram-Projekt nimmt die Zielgruppe junger Menschen besonders in Blick, korrespondiert aber zur Haltung der Gemeinde. „Mit Social Media geht mehr – wollen wir es?“ weiterlesen

Datenmissbrauch bei Facebook: Wir haben es nicht wissen wollen

Screenshot_2018-03-21-11-14-41Man hätte es wissen können, doch wegschauen geht nicht mehr. Statt billiger Empörung über den Datenskandal bei Facebook und Cambridge Analytica ist eine sachliche Auseinandersetzung notwendig. Hier stichwortwartig einige Punkte:
Wir sind nur Gast auf Facebook – d.h. wir dürfen uns (als Institution und privat)  in unserer Kommunikation nicht von Facebook abhängig machen.
Facebooks Geschäftsmodell ist Datensammlung, um damit Dienste anzubieten.
Der Skandal um Cambridge Analytica ist daher eigentlich nicht unerwartet, sondern zeigt symptomatisch die Problematik sozialer Netzwerke wie Facebook auf. „Datenmissbrauch bei Facebook: Wir haben es nicht wissen wollen“ weiterlesen

Social Media: Wer hat Mut? Wer darf scheitern?

Social Media Apps auf dem Handy

Social Media Apps auf dem Handy
Social Media Apps auf dem Handy

Welche Inhalte habe ich, was sind meine Zielgruppen, in welchem Netz fühle ich mich wohl und kann gut kommunizieren? Instagram, WhatsApp, Snapchat oder doch Twitter? Oder will ich in einem ganz neuen Netzwerk der early bird sein? Außerdem spielt es sich im Orchester besser, also Akteurinnen und Akteure vernetzen. Und: Ohne Spaß geht es nicht – so die Ausschreibung des Workshops auf der Tagung Netzwerktreffen Öffentlichkeitsarbeit 2018
„Social Media: Wer hat Mut? Wer darf scheitern?“ weiterlesen