Social Media darf nicht nur Spaß machen, sondern man muss Freude daran haben, wenn wir in den sozialen Netzen kommunizieren wollen.

bilder und gedanken

Heute hatte ich mit Ralf-Peter Reimann ein Gespräch in unserem Kirchenkreis über die Frage: Facebook für Kirchenkreis, Diakonisches Werk, KiTa-Trägergesellschaft – ja oder nein?

Dabei warf Ralf-Peter irgendwann den  »Entwurf  der Social Media Guidelines«  an die Wand.  Und da heißt es an einer Stelle:

„Haben Sie Spaß! Machen Sie nichts, was Ihnen grundsätzlich unangenehm ist, aber bleiben Sie offen für Neues. Probieren Sie auch mal was aus. Nutzen Sie ihre Gaben. Bleiben Sie authentisch.“

Es gab eine überraschte Reaktion einer Teilnehmerin:

Wie, Spaß soll das auch noch machen?!

Ja.

Aber ich verstehe auch die Reaktion. Social Media, Facebook, Twitter, Google+ – all das kommt irgendwie, so scheint es, noch oben drauf auf das schon nicht kleine Päckchen, das Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch andere Mitarbeitende zu schultern haben. Die Sinnhaftigkeit der kommunikativen Präsenz im Netz wird durchaus gesehen, aber noch mehr wird sie als Last empfunden. Ach du meine…

Ursprünglichen Post anzeigen 355 weitere Wörter

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One Response to

  1. Mtuerk says:

    So ist es. Ansonsten kommt keine Power auf. Dabei zu sein, „weil wir es uns nicht leisten können,nicht dabei zu sein“, ist ein häufiges Argument, aber ein sehr schwaches.

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