Nicht links liegenlassen: Alexa, Siri und Google Assistant

Briten können auch mit Alexa beten – so kürzlich eine Schlagzeile. Die Kirche von England hat entsprechende Gebete als so genannte Alexa-Skills bereitgestellt, so dass Amazons Assistent nun bei Gebeten nicht mehr blank ist.  Aber sprachgesteuerte Assistenten werden auch für Gemeinden ein wichtiges Thema. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Seid nicht judgy! Social Media in der Gemeindearbeit

Snapchat

Snapchat

In den letzten elf Tagen hielt ich drei Vorträge zu Social Media auf Pfarrkonventen. Für  mich sind dabei die Zwischenfragen und Diskussionen besonders interessant, denn hier erhalte ich Feedback zu meinen Ideen und merke, wo wir als Kirche stehen. Hier einige Gedankensplitter. Mehr von diesem Beitrag lesen

Mit Social Media geht mehr – wollen wir es?

FireShot Capture 097 - @raderbergundthal • Instagram-_ - https___www.instagram.com_raderbergundthal_Menschen aus einem Kölner Stadtteil zeigen Gesicht. Ein Porträtfoto im Instagramstil, dazu eine kurze Geschichte über das eigene Leben im Viertel, dann Hashtags, darunter auch der der Kirchengemeinde.

Wer sich auf Instagram dem Stadtviertel über Hashtags nähert, findet interessante Menschen aus der Nachbarschaft, die eine Geschichte erzählen und sich im Viertel und der Kirchengemeinde engagieren. Die Kölner Philippus-Gemeinde zeigt so Präsenz auf Instagram und lädt ganz niederschwellig ein. Für dieses Instagram-Projekt wurde sie mit dem Medienpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland ausgezeichnet. Aber nicht nur über soziale Netzwerke lädt die Philippus-Gemeinde ein, auch ihr Gemeindeleben ist einladend gestaltet, auf der Website wird ein Welcome-Gottesdienst angeboten. Auch wer bisher noch nicht dazugehört, ist willkommen. Für verschiedene soziale Netzwerke lässt sich die jeweilige Zielgruppe gut beschreiben, das Instagram-Projekt nimmt die Zielgruppe junger Menschen besonders in Blick, korrespondiert aber zur Haltung der Gemeinde. Mehr von diesem Beitrag lesen

Datenmissbrauch bei Facebook: Wir haben es nicht wissen wollen

Screenshot_2018-03-21-11-14-41Man hätte es wissen können, doch wegschauen geht nicht mehr. Statt billiger Empörung über den Datenskandal bei Facebook und Cambridge Analytica ist eine sachliche Auseinandersetzung notwendig. Hier stichwortwartig einige Punkte:

Wir sind nur Gast auf Facebook – d.h. wir dürfen uns (als Institution und privat)  in unserer Kommunikation nicht von Facebook abhängig machen.

Facebooks Geschäftsmodell ist Datensammlung, um damit Dienste anzubieten.

Der Skandal um Cambridge Analytica ist daher eigentlich nicht unerwartet, sondern zeigt symptomatisch die Problematik sozialer Netzwerke wie Facebook auf. Mehr von diesem Beitrag lesen

Social Media: Wer hat Mut? Wer darf scheitern?

Social Media Apps auf dem Handy

Social Media Apps auf dem Handy

Welche Inhalte habe ich, was sind meine Zielgruppen, in welchem Netz fühle ich mich wohl und kann gut kommunizieren? Instagram, WhatsApp, Snapchat oder doch Twitter? Oder will ich in einem ganz neuen Netzwerk der early bird sein? Außerdem spielt es sich im Orchester besser, also Akteurinnen und Akteure vernetzen. Und: Ohne Spaß geht es nicht – so die Ausschreibung des Workshops auf der Tagung Netzwerktreffen Öffentlichkeitsarbeit 2018

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Auf eines ist Verlass: Auf Facebook sind wir nur Gast

Facebook gehört das Spielfeld und es bestimmt auch die Regeln

Facebook gehört das Spielfeld und es bestimmt auch die Regeln.

Kürzlich kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg an, in Zukunft werde Facebook seinen Algorithmus ändern und viel stärker Beiträge von Freunden und Familienmitgliedern anzeigen.

Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg möchte, so schreibt er, die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Studien hätten gezeigt, dass Interaktionen mit Freunden und Familienmitgliedern das Wohlergehen fördern, daher sollen diese nun wieder das Zentrum der Benutzererfahrung werden, der Facebook-Algorithmus werde entsprechend angepasst.

Diese Änderung im Facebook-Newsfeed-Algorithmus wird nicht nur der Menschenfreundlichkeit Mark Zuckerbergs geschuldet sein, sondern hat durchaus auch andere Gründe. Hass-Diskussionen, Fakenews,  nicht zuletzt die russische Einmischung in den US-Wahlkampf haben Facebooks Ansehen ramponiert. Als Gegenmaßnahme soll das Image aufpoliert und die Nutzererfahrung optimiert werden, denn Facebook kann es nur gutgehen, wenn sich seine Nutzerinnen und Nutzer gerne auf der Plattform aufhalten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Digital Media Revolution – Challenges for Church Communication

Herausforderungen für kirchliche Medienarbeit

Herausforderungen für kirchliche Medienarbeit

Der Titel und das Thema war auf Englisch vereinbart, kurzfristig habe ich den Vortrag dann doch auf Deutsch mit polnischer Übersetzung gehalten. Zum 20-jährigen Jubiläum der ökumenischen Redaktion beim zweiten polnischen Fernsehen TVP2 durfte ich am 23.11.2017 in Warschau über die Digitalisierung und die Herausforderung für die kirchliche Kommunikation sprechen. Mit einer Außenperspektive solch einen Vortrag zu halten, gibt mir die Möglichkeit, stichwortartig zu überdenken, wo wir selber stehen und wie wir die Herausforderungen im Rheinland, in Deutschland und in Polen meistern können.

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Podcast im Selbstversuch: Kirchensendungen auf Spotify?

Android Auto

Android Auto

Der Einbruch ins Auto und der Diebstahl des eingebauten Navis mit Autoradio in der Nacht vor dem Urlaub machten mich zum Podcasthörer im Auto. Für das ausgesuchte Ersatzgerät gab es Lieferengpässe, daher hatte ich für sechs Wochen nur ein Smartphone mit Bluetooth-Lautsprecher im Auto. Mehr von diesem Beitrag lesen

Social Media im Kirchenkreis: wer schaltet was?

35997159470_f6813b8dfe_kBin heute am Vormittag bei den bergischen Öffentlichkeitsreferentinnen und -referenten zum Thema Social Media im Kirchenkreis eingeladen. Hier einige Gedanken zum Gesprächsauftakt: Mehr von diesem Beitrag lesen

Refugees Reporting: Diese Stimmen müssen gehört werden

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Zurzeit führen CCME und WACC Europe eine Studie zur Medienberichterstattung über Flüchtlinge durch. Als WACC-Vertreter durfte ich vorgestern an einer Konsultation zu dieser Studie teilnehmen. Die Ergebnisse der Studie werden am 16. November in Brüssel vorgestellt. Beim Treffen ging es darum, die vorläufigen Ergebnisse dieser Medienuntersuchung mit Journalistinnen, Journalisten und Flüchtlingen zu interpretieren und Folgerungen daraus zu ziehen. Mehr von diesem Beitrag lesen