Talk von Avatar zu Avatar: Wie gelingt Gemeinschaft in Virtueller Realität

Gespräch auf dem Weihnachtsmarkt von Avatar zu Avatar

Auf einem Weihnachtsmarkt in VR habe ich mich mit Vladimir Puhalac, Gründer und CEO des Technologie-Unternehmens doob getroffen. Wir begegnen uns als Avatare und sprechen darüber, was jetzt schon in Virtueller Realität möglich ist, was bald möglich werden kann und was vermutlich Real-Life-Begegnungen vorbehalten bleiben wird.

Dieses Gespräch führte ich im Rahmen des Projektes #2komma42.

Von Avatar zu Avatar: Im Gespräch über Virtuelle Realtität und Künstliche Intelligenz

Andreas Droste und Ralf Peter Reimann in VR

Künstliche Intelligenz und Virtuelle Realität eröffnen im Zusammenspiel neue Möglichkeiten. Was bereits jetzt geht – und was bald möglich sein wird, darüber spreche ich mit Andreas Droste, Innovation Manager bei T-Systems. Dieses Gespräch führen wir als Avatare und können so näher zusammenstehen, als es die Corona-Bestimmungen sonst zuließen. Im Gespäch habe ich mich auch als Avatar wohlgefühlt – nur bei meinen Armbewegungen darf die KI noch etwas lernen.

Digitale Gottesdienste – aber wie? #ReTeOG

Umfrageteilnehmende (c) Evangelische Medienarbeit EMA“ .

Mittlerweile haben wir aufgrund der Befragungsstudie ‘Rezipiententypologie evangelischer Online-Gottesdienstbesucher*innen während und nach der Corona-Krise (ReTeOG)’ wichtige Hinweise, wie Menschen digitale Gottesdiensten erleben und was sie sich von ihnen wünschen. Daraus ergeben sich nun Fragen, wie Gemeinden Online-Gottesdienste gestalten.

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Was Kirche von einem Fußballkreisligisten lernen könnte – Plädoyer für eine digitale Kirche

Fußballstadion
Fußballstadion
Fußballstadion

Krisen enthalten Chancen. So hat die Pandemie die Digitalisierung von Kirche und Gemeinde beflügelt. Viele Angebote werden auf den Social-Media-Kanälen gestreamt. In der Regel handelt es sich dabei allerdings lediglich um eine One-Way-Kommunikation, d.h., die Rezipienten bleiben passiv. Gibt es nun Formen, die das reformatorische Modell einer Gemeinde als sich selbst organisierender mündiger Gemeinschaft ins digitale Zeitalter übersetzen können?

Manchmal sind Lösungen zu entdecken, wenn man über den Tellerrand in ganz andere Bereiche blickt. Dass digitale Kommunikation nämlich nicht nur einseitig sondern auch interaktiv und partizipativ funktionieren kann ist von einem Fußballverein in der Ruhrgebietsstadt Essen zu lernen, der erfolgreich ganz neue Wege geht.

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Gemeinschaft: gemeinsam durch die Pandemie

Instagram-Post

Für den Instagram-Kanal des Projektes “#2komma42 – VerNETZt im Glauben” war ich angefragt für einen Post zu Gemeinschaft. Ich schrieb aus einer Perspektive nach dem Lockdown, nun stehen wir wieder vor einem (Teil-)Lockdown. Gerade wo Kontakte eingeschränkt waren und wieder eingeschränkt sein werden, ist Gemeinschaft besonders wertvoll, so meine Wahrnehmung.

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Trauer im Internet: Gemeinschaft und Interaktion auf Trauernetz

Trauernetz auf Instagram

Im Netz gibt es alles, auch Tod und Trauer finden online statt. Trauernetz ist ein Angebot der evangelischen Kirche für Trauernde, es bietet Hilfe und Kontakt. Jedes Jahr am Ewigkeitssonntag gibt es eine Chatandacht. Trauernde tragen in einen Trauerbuch die Namen von Verstorbenen ein, im Online-Gottesdienst wird ihrer namentlich gedacht.

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Interaktives Gebet

Interaktives Gebet

Dieses interaktive Gebet verdanke ich James Cathcart von der schottischen Online-Gemeinde Sanctuary First, die Übertragung ins Deutsche ist von Christoph Breit.

Wir verwenden unser Smartphone als Hilfe zum Gebet

Startbildschirm

Interaktives Gebet
Homescreen / Startseite

Geh auf deinen Homescreen. Was ist dein Bildschirmhintergrund? Ist es ein Bild eines geliebten Menschen? Eine wundervolle Landschaft? Ein besonderes abstraktes Bild? Vielleicht ist es nur die Farbe blau. Nimm dir einen Augenblick Zeit Gott zu danken für das, was du auf dem Bildschirm siehst. Oder um Gott zu danken, an was es dich erinnert.

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User Intent erkennen und nah bei den Menschen sein

User Intent erkennen und nah bei den Menschen sein

Ich erinnere mich noch an meine Ausbildungszeit als Pfarrer im Seelsorgekurs. Jemand in der Gemeinde sprach über das schlechte Wetter. Im Kurs analysierten wir: Es ging ihm nicht darum, mir meteorologische Information mitzuteilen, sondern er wollte mir sagen, dass er sich schlecht fühlte. Das Wetter diente nur als Ausdrucksform, hinter der scheinbar sachlichen Informationsmitteilung steckte eine ganz andere Intention.

Unter suche.ekir.de haben wir daher unsere Suche neu aufgesetzt und versuchen dabei, den User Intent zu erkennen.

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Gemeinde: persönlich, nah & digital

Gemeinde: persönlich, nah & digital
Gemeinde: persönlich, nah & digital

Angefragt war ich zu einem Vortrag auf dem Pfarrkonvent zum Thema Online-Abendmahl, aber es geht eigentlich um mehr, Digitalisierung und Corona, wie tragfähig ist digitale Gemeinschaft und wie verhält sie sich zur Ortsgemeinde, daher habe ich das Thema für mich so formuliert: „Gemeinde: persönlich, nah & digital“.

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Wie sagt man es richtig? Pasym oder Passenheim?

Evangelische Kirche in Pasym / Passenheim
Evangelische Kirche in Pasym / Passenheim
Evangelische Kirche in Pasym / Passenheim

Letztes Jahr war ich in Pasym/Passenheim und habe bei der Übertragung eines Gottesdienstes mitgewirkt. Die Gegend hat mir sehr gefallen. Da wir aufgrund der Corona-Pandemie unsere ursprünglich geplante Urlaubsreise absagen mussten, war ich froh über die Gelgenheit, an einem masurischen See unseren Sommerurlaub zu verbringen.

Aber wie sag ich es der Familie, wohin wir fahren? Masuren? Ehemaliges Ostpreußen? Województwo warmińsko-mazurskie? Woiwodschaft Ermland-Masuren? Nach Pasym oder Passenheim? An den Großen Kalbensee oder Kalwa?

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