„Don’t overgram!“

Während ich bei einer Sitzung auf den Tagesordnungspunkt wartete, zu dem ich eingeladen war, las ich auf Facebook einen Blogpost über die 29 wichtigsten Regeln für Social Media und begann, eine Auswahl zu übersetzen und auf die Situation Kirche anzupassen.
Einige Regeln sind trivial, aber trotzdem lohnt es sich, diese zu beachten. Ganz bin ich noch nicht fertiggeworden – beim letzten Punkt fehlt mir noch eine gute Übersetzung.

Social Media allgemein

Teile mehrere Inhalte am Tag, verteile sie aber so, dass mehrere Stunden dazwischen liegen.
(Hinweis: Der Blogpost stammt von bufferapp.com, deren Geschäft es ist, Posts zu timen)
Antworte auf alle Fragen und Kommentare so schnell wie möglich.
Gute Hashtags zu setzen ist eine Kunst, ein Hashtag ist prima, zehn sind eine Belästigung.
Denke an die 80/20-Regel, also 80% Deiner Posts sollten unterhaltsam sein, 20% dürfen über die Institution gehen.
Schreibe in der ersten Person Plural, wenn Du von Deiner Gemeinde sprichst.

Twitter

Nutze nicht die möglichen 140 Zeichen komplett aus, sonst haben Leute keinen Platz mehr, wenn Sie Deine Nachricht retweeten.

Facebook

Klick nicht bei eigenen Posts “Gefällt mir”
Tagge niemand, ohne dessen oder deren Zustimmung.
Bettle nicht um “Likes” oder darum, dass Leute Deine Posts kommentieren oder teilen!

Instagram

Spamme andere nicht mit Deinen Kommentaren zu!
(Oder wie übersetzt man: „Don’t overgram!”? – hier überlege ich noch, wie man griffig formuliert, den amerikanischen Originaltext gibt es hier.)

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