Gottesdienst: und alle twittern „Amen“

Eine Dialogpredigt zum Thema „Fake News“ und „Faith News“, die Predigthörerinnen und –hörer werden eingeladen, die Predigt abzuschließen, indem sie ihre Glaubensgeschichten mitteilen über Twitter, Facebook, Instagram oder Karteikarten. Diese Geschichten laufen auf eine Leinwand in der Kirche und im Videostream  ein. Am Ende schließen alle die Predigt mit Amen ab, in der Kirche sprechen es die Gemeindeglieder, wer online am Gottesdienst teilnimmt, twittert es. Mehr von diesem Beitrag lesen

Nachlese #Twigo Twittergottesdienst

Twittergottesdienst im Unperfekthaus

Twittergottesdienst im Unperfekthaus

Spiritualität im Internet ist ein wichtiges Thema für kirchliche Internetarbeit. Um nicht nur darüber zu reden, sondern es auch einzuüben, hatten wir bei der Planung des Barcamps Kirche Online einen Twittergottesdienst im Unperfekthaus verabredet.

Mit einer zeitlicher Verzögerung nun eine Dokumentation zum #twigo am 19.9.2015 mit Erläuterungen und Hintergrundinfos sowie Reaktionen.

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Kirchentag und Social Media: Leere Inbox und Stimmungsmache

Mit etwas Abstand nun ein Rückblick auf die Social Media Aktivitäten während des Kirchentages und in der Kirchentagsredaktion. Mein Vergleichspunkt: Die Social Media-Aktivitäten auf dem Hamburger Kirchentag 2013, als es erstmals einen eigenen Social Media Desk gab. Vor vier Jahren in Dresden wurden Facebook und Twitter zwar bespielt, aber es gab keine eigenen personellen Ressourcen für Soziale Medien. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Don’t overgram!“

Während ich bei einer Sitzung auf den Tagesordnungspunkt wartete, zu dem ich eingeladen war, las ich auf Facebook einen Blogpost über die 29 wichtigsten Regeln für Social Media und begann, eine Auswahl zu übersetzen und auf die Situation Kirche anzupassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Evangelisch auf Instagram

Man kann nicht jede gute Idee selber haben, aber manchmal lassen sich gute Ideen anderer übernehmen. In Schweden wollten fünf engagierte Gemeindeglieder aus der Kirche von Schweden ein  Twitterprojekt starten, bemerkten aber zufällig, dass auf Instagram der Name „svenska kyrkan“ = Kirche von Schweden noch frei war. Sie meldeten ihn an und begannen, ihn zu nutzen. Ohne Auftrag. Sie hatten gemerkt, mit Bildern kommuniziert man am besten. Das Ziel, die Vielfalt des kirchlichen Lebens in Schweden zu zeigen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Rückblick Landessynode

Bambuser

Bambuser

Die Webstatistik für die Landessynode zeigt deutlich das Interesse an der Synode. Die Zahl der Besucher (visits) auf den EKiR-Stammseiten (also www.ekir.de einschließlich www.ekir.de/landessynode) war während der Landessynode zwei bis dreimal so hoch wie sonst, die Zahl der Seitenabrufe (page impressonss) sogar vier bis fünfmal so hoch wie in einer gewöhnlichen Woche. Ebenso wie die Seitenabrufe – deren Maximum lag am Donnerstag bei 19.000 Aufrufen – hat sich die Verweildauer gesteigert, diese lag im Durchschnitt bei 300 Sekunden, also rund fünf Minuten am Donnerstag. Dieser hohe Durchschnittswert ist vermutlich auch auf die Videos bzw. den Livestream zurückzuführen, die in den EKiR-Seiten eingebunden waren. Wer sich den Stream ansieht, bleibt länger auf der Seite. Mehr von diesem Beitrag lesen

Störe meine Kreise nicht! Wie sich eigene Vorurteile zu #Ferguson bestätigen

Social Media verbindet nicht immer Menschen miteinander, man kann auch vernetzt unter sich bleiben. Dies zeigen einmal mehr die Ereignisse in #Ferguson. Emma Pierson hat dies für Twitter herausgearbeitet.

Mir stellt sich die Frage, wie gelingt es, Menschen in einen konstruktiven Dialog miteinander zu bringen, anstatt dass Gruppen jeweils schlecht über die andere Gruppe reden und sich in ihren eigenen Vorurteilen bestätigen.

Laden Sie sich die AndachtsApp im PlayStore herunter und lassen Sie sich täglich von neuen Andachten inspirieren.

AndachtsApp im Playstore

AndachtsApp im Playstore

Ich habe mich gefreut, als ich die Anfrage erhielt, die AndachtsApp aus dem Evangelischen Medienhaus in  Stuttgart zu rezensieren.

Eigentlich ist es Pfichtprogramm, dass Apps sowohl für Android als auch für iOS bereitgestellt werden. Die AndachtsApp steht sowohl in Googles Playstore als auch bei Apples iTunes bereit (auch wenn es zurzeit noch Probleme bei iTunes zu geben scheint). Die beiden großen Betriebssysteme für mobile Endgeräte zu bedienen sollte selbstverständlich sein, dennoch scheinen kirchliche Medienmacher häufig die hochpreisigeren Apple-Produkte gegenüber Android-Endgeräte zu bevorzugen – so ist die EKD-KirchenApp nur für iOS verfügbar und chrismon hat erst spät eine Android-App vorgestellt.
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Hilfe, ich erreiche die Konfis nicht mehr per Email

Soziale Netzwerke gehören für viele Menschen zum Alltag; Jugendliche werden heutzutage mit Social Media groß. Aber es gibt auch Einsteigerinnen und Einsteiger, Menschen, die erst jetzt beginnen, selber soziale Netzwerke für sich zu entdecken und zu nutzen. Mediennutzung muss gelernt werden, solche Lernprozesse geschehen häufig unbewusst. Social Media Guidelines geben eine Hilfestellung, wie Facebook & Co verantwortungsvoll genutzt werden können. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die digitale Zukunft kommt. Bestimmt.

„Wir Deutschen neigen besonders dazu, zu vielen Megatrends zunächst eine Abwehrhaltung aufzubauen: ‚Nein, das wollen wir nicht‘ ist die Haltung. Dabei lässt sich Digitalisierung nicht aufhalten. Durch kein Gesetz. Durch keine Blockade.“

Dies sagt Gunter Dueck, einstiger Chefstratege von IBM und IT-Vordenker. Mit anderen Worten: Die digitale Zukunft kommt. Bestimmt. Sie lässt sich nicht durch eine Verweigerungshaltung aufhalten. Mehr von diesem Beitrag lesen