Micah calling (Kirchentag 4)

Ein bloggenden Bischof ist (leider) noch immer eine Ausnahme, Bischof Nick Baines setzt hier Maßstäbe für die Church of England. (Im Rheinland haben wir ja zum Glück einen bloggenden Präses.) Hier der Link zu Nick Baines‘ Blog und zu seiner Predigt, die er auf dem Schlussgottesdienstes des Kirchentages hielt. Theologisch korrekt ist es zwar nur, Jesus zu folgen, aber auf WordPress könnt Ihr auch Bishop Bains folgen (:-).

 

Nick Baines's Blog

Oh well, it’s done. I preached this morning to 130,000 people in the sunshine at the Stadtpark in Hamburg. The Closing Service is always impressive – 5,500 scouts, 4,000 in the brass band, bread and wine distributed in less than twenty minutes – but to be part of it was both a once-in-a-lifetime privilege and a complete eye-opener.

I had to edit out a third of the original text. I owe everything to excellent and kind German friends such as Silke & Christoph Römhild, Joachim Lenz and Corinna Dahlgrün, who make sure I don’t sound stupid – or, at least, if I do, it has nothing to do with the language.

Here is the text:

34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 2013 : Schlussgottesdienst

Soviel du brauchst (Micha 4.4-5)

Alle Menschen aus Israel und den Völkern werden unter ihrem eigenen Weinstock und unter ihrem Feigenbaum sitzen – niemand wird mehr Terror…

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Verkündigung im Netz

Im Radio gibt es die Morgenandacht, im Fernsehen das Wort zum Sonntag. Im Gemeindebrief gibt es das geistliche Wort. Wie kann Verkündigung im Netz aussehen? Wie müssten Webandachten gestaltet sein? Das Internet als Medium zur Verkündigung zu nutzen ist ein altes Anliegen, ich habe es noch erlebt, dass der Text der Radioandacht per Fax in die Online-Redaktion kam, dort abgetippt wurde, in HTML konvertiert und per FTP auf die Homepage der Landeskirche eingestellt wurde. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, aber was medienadäquate Verkündigungsformate im Web sind, muss sich noch entwickeln. Mehr von diesem Beitrag lesen

Verändern Facebook und Twitter den Tod?

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Der Trauermonat November erfasst auch das Netz. Dem digitale Netizen gibt der Jahresrhythmus anscheinend Halt, zumindest aber Gesprächsstoff. Der Tod wird in der Gesellschaft tabuisiert, hier bildet das Internet die gesellschaftliche Realität ab, auch online ist der Tod ein Tabu. Umgangsformen mit Tod und Sterben, die sich in der Kohlenstoffwelt entwickelt haben, greifen in der Netzkultur nicht. Wie gehen Angehörige oder Erben mit dem Facebook-Profil einer oder eines Verstorbenen um? Mehr von diesem Beitrag lesen