IT-Strategie: „Visionen haben etwas Mystisches“

it.ekir.de

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So der Meckenheimer Pfarrer Knut Dahl auf der ersten Regionalkonferenz Informationstechnologie der EKiR in Bonn über die dort vorgestellte IT-Strategie der EKiR. Damit machte er klar, dass für ihn die Richtung stimme, aber noch ein langer Weg vor uns liege, damit aus der Vision einer IT-Strategie ein konkretes IT-Rahmenkonzept werden könne. Mehr von diesem Beitrag lesen

Unter der Dusche habe ich kein Telefon – oder die Crux mit dem Rückkanal

DLF-Morgenandacht au Facebook

DLF-Morgenandacht au Facebook

Ich gestehe, ich gehöre nicht zu den Menschen, die morgens das Radio wegen der Morgenandacht anschalten, aber ich höre gerne die Morgenandacht, wenn ich sowieso schon Radio höre. Für mich ist Radio ein klassisches Nebenbei-Medium, meistens im Badezimmer und im Auto.

Als ich gestern aus der Dusche steige, höre ich einen interessanten Kommentar zur deutschen Außenpolitik und der Krise in der Ukraine. Erst am Ende wird mir klar, es läuft noch die Morgenandacht im Deutschlandfunk, als Pfarrer Burkhard Müller seine Telefonnummer zweimal wiederholt und ein Gespräch über diese Andacht anbietet. Da ich unter der Dusche kein Telefon habe und auch keine Stifte bei uns im Badezimmer rumliegen, bin ich froh, dass am Ende auch noch eine Facebook-Anschrift erwähnt wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

YouTube – “Das habe ich euch in Bildern gesagt.”

Ralpe:

Dieses Stop Motion Video wurde im Konfirmanden-Unterricht erarbeitet. Im folgenden Blogpost schildert Pfarrer Stefan Mendling seine Erfahrungen aus der KU-Arbeit  bei #Netzkirche-Fortbildung.

Ursprünglich veröffentlicht auf #Netzkirche:

Bild

Stop-Motion-Workshop mit Konfirmandinnen in Wiesbach

Videoclips können moderne Gleichnisse sein, durch die Jugendliche die biblische Botschaft erleben, mitgestalten und weitererzählen können. Gottesdienste werden mit solchen Filmchen bereichert und können (z.B. mit YouTube) auch über die Grenzen des Gottesdienstes hinaus Menschen erreichen. Durch die Veröffentlichung auf YouTube sind außerdem Kommentare, Diskussionen, die Weiterverbreitung und die Einbettung auf anderen Seiten und sozialen Netzwerken möglich.

Mittlerweile werden pro Minute 72 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Jede Sekunde wird dadurch die Videoplattform um mehr als eine Stunde Video bereichert. Die “Einschaltquoten” von YouTube-Clips lassen die Deutung zu, dass Medien, die von unten nach oben (“Bottom up” statt “Top down”) funktionieren, immer mehr Aufmerksamkeit gewinnen. Die ständige Verfügbarkeit bzw. Abrufbarkeit von Videos und die Möglichkeit, YouTube-Kanäle zu abonnieren, machen es den Zuschauern leicht, die gewünschten Inhalte zu einem selbst gewählten Zeitpunkt zu sehen. YouTube ist mittlerweile die zweitgrößte Suchmaschine weltweit.

Wir haben die Chance, durch…

Original ansehen noch 184 Wörter

πάντα ῥεῖ – alles ist im Fluss

So sagt der Philosoph Heraklit. Wenn etwas in Bewegung ist, fällt es schwer, Veränderung zu bemerken. Eigentlich bräuchte es Fixpunkte, um den Wandel festzustellen. Manchmal sind es dann auch Zufälligkeiten, die zum Nachdenken anregen.

Eigentlich hatte ich mir Eric Schmidts Buch “The New Digital Age: Reshaping the Future of People, Nations and Business” bestellt, und freute mich darauf, endlich auf einer Dienstreise mal wieder zu lesen. Das Buch fand dann doch nicht den Weg in den Rucksack, mein Notebook habe – soweit ich mich erinnere – aber noch nicht vergessen. So bleibt mir statt des Lesens nun das Bloggen im Zug. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die rote Hand im Vine

Vine-Videos sind trendy – es gibt Plattformen wie Vinescope.com, dieSammlungen dieser Sechs-Sekunden-Videos anbieten, die in Endlos-Schleife ablaufen.

Die App Vine – nun von Twitter übernommen – gibt diesen Kurzvideos ihren Namen. Die Aufnahme von Vines erfolgt vie Smartphone oder Tablet durch die App:

Mit Vine können Videos mit einer maximalen Länge von sechs Sekunden aufgenommen und veröffentlicht werden. Der Nutzer hat die Möglichkeit, auf zwei Weisen mit seinem Smartphone oder Tablet-Computer zu filmen: kontinuierlich oder mit Zwischenstopps. Gerade wegen Letzterem erinnern viele Vine-Filme an animierte GIFs, eine Technik, die in den 1990er-Jahren populär war, damals jedoch ohne Ton. Ist das Video vorbei, fängt es wieder von vorne an (Loop). Von der Ästhetik her lehnen sich viele Clips an die Idee des Stopptricks an. Twitter war an Vine unter anderem interessiert, weil es zu den kurzen Textnachrichten passte.

Facebook hat diesen Trend erkannt, und versucht mit seinem mobilen Foto-Dienst mit Instagram-Videos dagegen zu halten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Nachtrag: Diskret sterben (2) – Das Leben feiern

Wieviel Intimität verträgt der Tod, das Sterben und das Leben? Welche Grenzen gibt es, sind sie theologisch oder kulturell bedingt?

Matthias Jungs Blogpost mit dem Link zu biglewinski.wordpress.com und Knut Dahls Hinweis auf das Video über Zion Isaiah Blick haben mich nachdenklich gemacht. Mehr von diesem Beitrag lesen

Diskret sterben

Jüdischer Friedhof in Krakau

Jüdischer Friedhof in Krakau

Die Grenze zwischen öffentlich und privat verschiebt sich immer weiter, teilweise verwischt sie. An wen richtet sich ein Facebook-Post? Was in soziale Netze gelangt, bleibt nicht mehr privat – auch wenn man in den Einstellungen die Sichtbarkeit eines Beitrages auf bestimmte Freundesgruppen beschränkt. Soziale Netze verändern daher auch den Umgang mit Tod und Sterben. Natürlich hat auch das Fernsehen Grenzen verschoben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Datenschutz: Absolute Sicherheit gibt es nicht

Mail: Wer liest mit?

Mail: Wer liest mit?

Datenschutz steht – nicht zuletzt dank den NSA-Enthüllungen durch Edward Snowden hoch im Kurs. Kein Entscheidungsträger will sich nachsagen lassen, in Bezug auf Datenschutz versagt zu haben. Deshalb hat in einem Entscheidungsprozess der die besseren Argumente auf seiner Seite, der den Aspekt des Datenschutzes in seiner Begründung einbauen kann. So kann dann  Datenschutz schnell zu einem Totschlagargument werden. Statt Reflexhandlungen benötigen wir einen realistischen Umgang mit dem Datenschutz, nur so können wir das tun, was tatsächlich den größtmöglichen Nutzen hat. Mehr von diesem Beitrag lesen

Leben, als ob es Gott nicht gäbe?

CNN berichtet über ihn, Pastor Ryan Bell ist in vieler Munde, seit er ankündigte, ein Jahr lang zu leben, als ob es Gott nicht gäbe. Pfarrer die nicht mehr glauben (wollen) erzeugen einen Medienhype. Ryan Bell hat Lehraufträge an zwei christlichen Hochschulen verloren, ein engagierter Atheist hat deshalb auf einer Fundraising-Plattform ein Konto für Ryan Bell aufgesetzt, auf dem seit Jahresbeginn statt der angestrebten US$ 5.000 über 21.000 bereits eingegangen sind.

Wirtschaftlich – der 42-jährige Ryan Bell hat zwei Töchter zu versorgen – scheint der Selbstversuch zumindest nun gangbar, auch das geplante Buch dürfte Erträge abwerfen, aber nach eigenem Bekunden geht es in diesem Projekt um die Suche nach Wahrheit: Mehr von diesem Beitrag lesen

Facebook will nicht gar sozial sein

Der 2010 gedrehte Film  „Social Network“  erzählt die Gründungsgeschichte von Facebook nach, Facebook  wird als soziales Netzwerk beschrieben. Mit solchem Mythos lebt sich gut. Googles Motto lautet „Don’t do evil“ und man geriert sich als Weltverbesserer und Facebook stellt sich als Unternehmen dar, dass soziale Kontakte fördert. Dieses Images als soziales Netzwerk mag PR-mäßig gut ankommen bzw. angekommen sein, ist aber nicht mehr durch die Realität gedeckt. Gut, dass da jemand ausspricht, was Facebook nicht mehr ist bzw. nicht mehr sein will. Und interessant, wenn dies der Chef von Facebook Deutschland tut, so  F. Scott Woods wie neulich im Interview mit www.derhandel.de.

Beim Börsengang von Facebook in 2012 wurde oft hinterfragt, was das Geschäftsmodell von Facebook sei. Analysten sahen den Trend, dass sich Facebook-Kommunikation immer mehr auf mobile Endgeräte verlagert, aber auf diesen Werbung nicht ausgespielt werden könne wie auf Desktop-Rechnern. Je mehr sich mobile Endgeräte verbreiten, desto schwieriger werde das Geschäftsmodell Werbung, denn für Werbeanzeigen wie auf PC-Bildschirmen sei das Handy-Display einfach zu klein. Mehr von diesem Beitrag lesen

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