Rückblick auf rp19: KI, Transhumanismus, Digitale Ethik und vieles mehr

Das Motto der #rp19 lautete tl;dr — Internet-Slang für too long; didn’t read

“Quo vadis, re:publica?”, fragt Andreas Büsch, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz, in seinem Blogpost „Von Walen, KI, Populisten und Nachhaltigkeit“

Das Motto der #rp19 lautete tl;dr — Internet-Slang für too long; didn’t read
Das Motto der #rp19 lautete tl;dr — Internet-Slang für too long; didn’t read

Die re:publica fächert sich auf, kirchliche Präsenz war weniger sichtbar als im letzten Jahr, fasst er zusammen. Da sich die re:publica breiter aufstellt, ist ein Fazit schwierig, zumal ich nur Montag bis Dienstagnachmittag dabei sein konnte.

KI, Algorithmen, deren Kontrolle und Transparenz waren sicherlich ein Themenschwerpunkt,  Umgang mit Fake News und Hate Speech ein weiteres Schwerpunktthema, ebenso Medienkonzentration und Kontrolle der Medienmacht, bis hin zur Forderung der Aufspaltung von Facebook, wie Hanno Terbuyken in seinem Blog Confessio Digitalis schreibt.

Darüberhinaus sind mir zwei Dinge aufgefallen:

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Digitaler Marktplatz ohne Kirche?

Zurzeit ist die re:publica ein Mikrokosmos im Zentrum Berlins, vom 2. bis 4.Mai treffen sich Social Media-Experten und Internet-Interessierte zu Sessions, Präsentationen und Diskussionen. Gemeinsam überlegen sie, wie das Internet unsere Gesellschaft verändert, und probieren selbst neue Technologien aus. Die re:publica ist irgendwie selbst das digitale Dorf, über das hier gerade diskutiert wird. Die große Frage ist, nach welchen Regeln leben wir im digitalen Dorf zusammen. „Digitaler Marktplatz ohne Kirche?“ weiterlesen