Evangelisch auf Instagram

Man kann nicht jede gute Idee selber haben, aber manchmal lassen sich gute Ideen anderer übernehmen. In Schweden wollten fünf engagierte Gemeindeglieder aus der Kirche von Schweden ein  Twitterprojekt starten, bemerkten aber zufällig, dass auf Instagram der Name „svenska kyrkan“ = Kirche von Schweden noch frei war. Sie meldeten ihn an und begannen, ihn zu nutzen. Ohne Auftrag. Sie hatten gemerkt, mit Bildern kommuniziert man am besten. Das Ziel, die Vielfalt des kirchlichen Lebens in Schweden zu zeigen. Mehr von diesem Beitrag lesen

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#DEKT und Social Media: Es passt

Dies sind Momentaufnahmen, eine ausführliche Analyse muss folgen. Aber damit frische Eindrücke nicht verfliegen, hier eine erste Zusammenstellung.

Vorweg, Kirchentag ohne Social Media kann ich mir nicht mehr vorstellen. Plattformen mögen sich ändern (wer mag prognostizieren, wie wir in zwei Jahren Social Networks nutzen und welche Netzwerke vorne liegen?), aber ein Kirchentag, der auf Mitmachen ausgelegt ist, braucht Social Media. Mehr von diesem Beitrag lesen

socialmedia.kirchentag.de

Heute am ersten Mail beginnt der 34. Kirchentag in Hamburg, erstmalig gibt es ein Team, das in der Kirchentagsredaktion Social Media macht. Ein Team von Studierenden der MHMK-Hochschule mit Thomas Hestermann sind während des Kirchentages die DEKT-Social-Media-Reporter, im Team sind  @maerys, @knuut und @ralpe während des Kirchentages, im Vorfeld hat @pastorsandy aktiv die Social Media-Aktivitäten unterstützt.

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013 kurz nach Miternacht

Wir werden Facebook und Twitter als Kanäle bespielen. Zu Beginn des Kirchentages hat die Kirchentags-Facebook-Fanpage 14.394 Fans, knapp 1000 User „reden“ über die Page, das Twitter-Konto des Kirchentages hat 1858 Followers. Wir sind gespannt, wie sich diese Zahlen während des Kirchentages entwickeln. Mehr von diesem Beitrag lesen

Facebook ein Alte-Leute-Medium? Was kommt danach?

Gerade bei  Social-Media-Verweigerern im kirchlichen Bereich hört man oft, dass Facebook etwas für Jugendliche sei. Oder man folgt dem Argumentationsduktus kirchlicher Gremien. Da der Jugend bekanntlich die Zukunft gehört, erhält man schneller und einfacher die Zustimmung, wenn sich das Projekt an die Jugend wendet – so muss es zumindest in der Projektbegründung stehen. Mehr von diesem Beitrag lesen