Digital Media Revolution – Challenges for Church Communication

Herausforderungen für kirchliche Medienarbeit

Herausforderungen für kirchliche Medienarbeit

Der Titel und das Thema war auf Englisch vereinbart, kurzfristig habe ich den Vortrag dann doch auf Deutsch mit polnischer Übersetzung gehalten. Zum 20-jährigen Jubiläum der ökumenischen Redaktion beim zweiten polnischen Fernsehen TVP2 durfte ich am 23.11.2017 in Warschau über die Digitalisierung und die Herausforderung für die kirchliche Kommunikation sprechen. Mit einer Außenperspektive solch einen Vortrag zu halten, gibt mir die Möglichkeit, stichwortartig zu überdenken, wo wir selber stehen und wie wir die Herausforderungen im Rheinland, in Deutschland und in Polen meistern können.

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YouTube – „Das habe ich euch in Bildern gesagt.“

http://youtu.be/OYUT6USLStM

Dieses Stop Motion Video wurde im Konfirmanden-Unterricht erarbeitet. Im folgenden Blogpost schildert Pfarrer Stefan Mendling seine Erfahrungen aus der KU-Arbeit  bei #Netzkirche-Fortbildung.

#Netzkirche

Bild Stop-Motion-Workshop mit Konfirmandinnen in Wiesbach

Videoclips können moderne Gleichnisse sein, durch die Jugendliche die biblische Botschaft erleben, mitgestalten und weitererzählen können. Gottesdienste werden mit solchen Filmchen bereichert und können (z.B. mit YouTube) auch über die Grenzen des Gottesdienstes hinaus Menschen erreichen. Durch die Veröffentlichung auf YouTube sind außerdem Kommentare, Diskussionen, die Weiterverbreitung und die Einbettung auf anderen Seiten und sozialen Netzwerken möglich.

Mittlerweile werden pro Minute 72 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Jede Sekunde wird dadurch die Videoplattform um mehr als eine Stunde Video bereichert. Die „Einschaltquoten“ von YouTube-Clips lassen die Deutung zu, dass Medien, die von unten nach oben („Bottom up“ statt „Top down“) funktionieren, immer mehr Aufmerksamkeit gewinnen. Die ständige Verfügbarkeit bzw. Abrufbarkeit von Videos und die Möglichkeit, YouTube-Kanäle zu abonnieren, machen es den Zuschauern leicht, die gewünschten Inhalte zu einem selbst gewählten Zeitpunkt zu sehen. YouTube ist mittlerweile die zweitgrößte Suchmaschine weltweit.

Wir haben die Chance, durch…

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Die rote Hand im Vine

Vine-Videos sind trendy – es gibt Plattformen wie Vinescope.com, dieSammlungen dieser Sechs-Sekunden-Videos anbieten, die in Endlos-Schleife ablaufen.

Die App Vine – nun von Twitter übernommen – gibt diesen Kurzvideos ihren Namen. Die Aufnahme von Vines erfolgt vie Smartphone oder Tablet durch die App:

Mit Vine können Videos mit einer maximalen Länge von sechs Sekunden aufgenommen und veröffentlicht werden. Der Nutzer hat die Möglichkeit, auf zwei Weisen mit seinem Smartphone oder Tablet-Computer zu filmen: kontinuierlich oder mit Zwischenstopps. Gerade wegen Letzterem erinnern viele Vine-Filme an animierte GIFs, eine Technik, die in den 1990er-Jahren populär war, damals jedoch ohne Ton. Ist das Video vorbei, fängt es wieder von vorne an (Loop). Von der Ästhetik her lehnen sich viele Clips an die Idee des Stopptricks an. Twitter war an Vine unter anderem interessiert, weil es zu den kurzen Textnachrichten passte.

Facebook hat diesen Trend erkannt, und versucht mit seinem mobilen Foto-Dienst mit Instagram-Videos dagegen zu halten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Hilfe, ich erreiche die Konfis nicht mehr per Email

Soziale Netzwerke gehören für viele Menschen zum Alltag; Jugendliche werden heutzutage mit Social Media groß. Aber es gibt auch Einsteigerinnen und Einsteiger, Menschen, die erst jetzt beginnen, selber soziale Netzwerke für sich zu entdecken und zu nutzen. Mediennutzung muss gelernt werden, solche Lernprozesse geschehen häufig unbewusst. Social Media Guidelines geben eine Hilfestellung, wie Facebook & Co verantwortungsvoll genutzt werden können. Mehr von diesem Beitrag lesen

Synode Backstage

Noch einen Tag geht die #LS2013 (= Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr) weiter, in aller Eile und mit noch frischer Erinnerung einige Überlegungen,  Fakten und Lehren zur Online-Berichterstattung von der Synode. Mehr von diesem Beitrag lesen

Mohammed-Film: Ist nichts mehr heilig?

Gesperrter YouTube Film. Innocence of Muslims ist noch online in den meisten Ländern

Gesperrter YouTube Film. „Innocence of Muslims“ ist noch online in den meisten Ländern

Das Wissen um bzw. die Erfahrung des Heiligen ist uns in der modernen Gesellschaft offenbar verloren gegangen.Das Schmäh-Video „The Innocence of Muslims“ wirft die Frage auf, wie gehen wir damit um, wenn religiöse Gefühle anderer verletzt werden. Mehr von diesem Beitrag lesen