Vom Korrigierstift zum Cloud Learning: Analog trifft Digital auf der Bildungsmesse

Ein Gang über die Didacta hinterlässt viele unterschiedliche Bilder: Referendare und Referendarinnen, die sich mit großen Büchertüten auf Ständen der Schulbuchverlage zu Sonderkonditionen eindecken, ein Vortrag zu Trusted Apps für eLearning-Anbieter fast ohne Publikum, Gedränge vor Smartboards, deren Nutzung Interessierten erklärt wird, eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Inklusion, bei der es keinen freien Sitzplatz gibt, aber auf dem Podium sitzen fünf ältere Herren, die miteinander diskutieren, WLAN-Repeater fürs Klassenzimmer neben ergonimischen Kinderstühlen, „BYOD“ in der IT-Infrastruktur, wo man sich fragt, ob man auf der Cebit oder der Didacta ist. Kurz Analog trifft Digital Mehr von diesem Beitrag lesen

SMG to go: Rückblick und Update

Es gibt mittlerweile vieles “to go”, den bekannten Kaffee, aber auch andere Lebensmittel, “to go” scheint ein Synonym für “zum Mitnehmen” geworden sein. Klar, der To-go-Kaffee geht nicht, er bewegt sich nichtmals, sondern wird getrunken. Bei Social Media Guidelines – kurz – SMG – ist es ähnlich, sie gehen nicht, allerdings gilt für ihre Erstellung: “Der Weg ist das Ziel”, was bekanntlich schon Konfizius sagte. Viel ist erreicht, wenn man sich in einer Einrichtung darauf einlässt, gemeinsam zu erarbeiten, was bei Social Media Kommunikation zu beachten ist. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wer bin ich auf Facebook? Privatperson oder dienstlicher User? Wer auf Twitter?

Wer bin ich auf Facebook? Privatperson oder dienstlicher User? Wer auf Twitter? Welche Fotos teile ich auf Flickr an wen? Welche Videos lade ich nach YouTube hoch? Wer kann was sehen? Wie gruppiere ich meine Kontakte? Was soll für alle zugängliche sein, was ist privat, was persönlich und was dienstlich? Matthias Jung gibt in seinem Blogpost wichtige Hinweise.

bilder und gedanken

»Was ist privat?
Was ist zugänglich?
Was ist öffentlich?
Und für wen?
Es entsteht eine ganz neue Zwischenform: Social Media ist persönlich, aber nicht privat.«

(Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach)
Social Media ist für eine missionarische Kirche notwendig (Folie 15)

Anlass

Letzten Freitag auf dem Facebook-Round-Table der EKiR ging es auch wieder um die Abgrenzung zwischen privat und dienstlich, öffentlich und privat, persönlich und privat, persönlich und dienstlich.

Jenseits der logischen Konsequenz, dass sich Amtsträger/innen über ihre jeweilige Rolle im Klaren sein müssen und diese entsprechend deutlich kommunizieren, stellt sich für mich die Frage nach der Abgrenzung und Beschreibung der Begriffe. Dabei ist mir die Slideshow von Wolfgang Lünenburger wieder eingefallen. Schon beim ersten Betrachten vor einiger Zeit war ich an dem Satz hängengeblieben:

Social Media ist persönlich, aber nicht privat.

Die Diskussion am Freitag zeigte mir noch einmal auf, dass hier oftmals noch unklar gedacht, geredet und geschrieben wird, privat z.B. häufig…

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Jenseits der Parochie: Kirche und Social Media

Das Internet verändert nicht nur unser Kommunikationsverhalten, sondern auch unsere Lebenswelt. Das »Social Web« bietet neue Vergemeinschaftungsformen. Welche Relevanz hat dies für die pfarrdienstliche Tätigkeit? Und wie verändern diese Medien Verkündigung und Gemeindearbeit?

Aufsatz Jenseits der Parochie

Aufsatz:  Kirche und Social Media.  Jenseits der Parochie

Ein gemeinsamer Aufsatz mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und Alexander Ebel im Deutschen Pfarrerblatt DtPfrBl 2/2013.