Chatandacht am Ewigkeitssonntag: Im Gedenken miteinander verbunden

andacht_webZum achten Mal laden wir auf Trauernetz.de zu einer Chatandacht am Ewigkeitssonntag ein.

Ab jetzt können Angehörige, Freundinnen und Freunde die Namen von Menschen, die Ihnen wichtig sind und derer sie in der Andacht gedenken wollen, in ein Online-Formular eintragen. Diese Namen werden dann in der Andacht „verlesen“ – d.h. während des Chats eingeblendet. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Laden Sie sich die AndachtsApp im PlayStore herunter und lassen Sie sich täglich von neuen Andachten inspirieren.

AndachtsApp im Playstore

AndachtsApp im Playstore

Ich habe mich gefreut, als ich die Anfrage erhielt, die AndachtsApp aus dem Evangelischen Medienhaus in  Stuttgart zu rezensieren.

Eigentlich ist es Pfichtprogramm, dass Apps sowohl für Android als auch für iOS bereitgestellt werden. Die AndachtsApp steht sowohl in Googles Playstore als auch bei Apples iTunes bereit (auch wenn es zurzeit noch Probleme bei iTunes zu geben scheint). Die beiden großen Betriebssysteme für mobile Endgeräte zu bedienen sollte selbstverständlich sein, dennoch scheinen kirchliche Medienmacher häufig die hochpreisigeren Apple-Produkte gegenüber Android-Endgeräte zu bevorzugen – so ist die EKD-KirchenApp nur für iOS verfügbar und chrismon hat erst spät eine Android-App vorgestellt.
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Alltagsfrömmigkeit im Netz vom Morgengruß bis zum Schlusswort

Das Klosterleben wird durch Stundengebete strukturiert, von der Prim zur Komplet. Feste Gebetszeiten haben sich durch die Kirchengeschichte bewährt und strukturieren den Tag. Dies gilt nicht nur für Mönche und Nonnen, sondern für Christenmenschen aller Konfessionen, seien es die traditionellen Stundengebete, die morgendliche Bibellese mit Gebet, das Lesen der Herrnhuter Tageslosung oder das persönliche Abendgebet. Nicht zu vergessen in der periodischen Strukturierung des Glaubenslebens ist der wöchentliche Gottesdienst am Sonntagvormittag. Mehr von diesem Beitrag lesen

Online-Gottesdienste: Bestandsaufnahme und Ideenbörse

Manchmal ist es erschreckend, wie die Zeit verfliegt. Im Internet hat sich in den letzten fünf Jahren viel bewegt, es gibt Twittergottesdienste und Chatandachten, aber der Aufsatz „Gottesdienst und Gemeinde im Internet?„, der eine Übersicht aus evangelischenr Perspektive bietet und der immer noch zitiert wird, ist von 2007, im Internet ist das ein Zeitalter. Was bedeutet dies für das Thema? Online-versierte Theologinnen und Theologen probieren einfach Formate für Internet-Gottesdienste aus, die praktisch-theologische Reflexion lässt aber auf sich warten, frische Literatur gibt es noch nicht. Mehr von diesem Beitrag lesen