@PastorInnen: Geht zu Facebook!

„Kann es eine missionarische Volkskirche ohne Facebook geben?“ lautete die Frage auf dem 4. Medientag der Landeskirche Hannovers zu Kirche und Social Media. Nein, wenn Kirche in sozialen Netzen kommunizieren will, muss sie  auch Facebook nutzen – und ohne Kommunikation kann man nicht missionarisch sein.

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Freunde im Abo oder darf man Freundschaftsanfragen ablehen?

Facebook Friends

Facebook Friends

In der Kohlenstoffwelt haben wir es gelernt, Nähe zuzulassen und Distanz zu wahren. Es gibt unzählige Regeln (die für Ausländer nur schwer zu verstehen sind) wann man wenn duzt und wen man besser siezt. In Online-Foren ist man dagegen schnell per Du und man befreundet sich viel eher. Aber wie sagt man jemand, dass man mit ihm oder ihr nicht befreundet sein will? Mehr von diesem Beitrag lesen

Nähe und Distanz in sozialen Netzwerken: Freunde in der Gemeinde?

Im 15. Kapitel des Johannes-Evangeliums bezeichnet Jesus seine Jünger als seine Freunde. Innerhalb der Gemeinde spricht man dagegen meist von Schwestern und Brüdern. Geschwister kann man sich nicht aussuchen, Freunde schon. Auf Facebook, dem weltweit größten sozialen Netzwerk, lässt sich das Verhältnis verschiedener Nutzer inzwischen weiter differenzieren, der aus dem (amerikanischen) Englisch stammende Begriff „friend“ bzw. Freund ist jedoch prägend, wenn Menschen über Facebook eine Beziehung aufnehmen, sich befreunden.

„Das sind nur Freunde von Deiner Arbeit, ich aber habe echte Freunde“, sagte meine Tochter, als sie ein Blick auf den Bildschirm warf, während ich bei Facebook online war. Mehr von diesem Beitrag lesen

Im Talar auf Facebook?

Wie sollen Pfarrerinnen und Pfarrer sich online zeigen? Im Talar? Mit Kollar? Oder privat leger? Das hat einerseits etwas mit der Tradition und Konfession zu tun, ist aber auch eine Grundsatzfrage: Als wer bin ich im Internet und sozialen Netzwerken präsent?

Dazu läuft gerade eine Diskussion auf evangelisch.de – auch wenn einige Randaspekte etwas schräg diskutiert werden, die Grundfrage bleibt: wie zeigen sich Pfarrerinnen und Pfarrer und andere kirchliche Mitarbeitende am besten im Netz?

Mit Kay Wick – er ist Pfarrer in Hessen-Nassau – habe ich während seines Studiensemesters diskutiert, wie er sich als Pfarrer auf Facebook vorstellt. Er hat sich dann doch für ein Foto im Talar entschieden. Damit macht er deutlich, er nutzt sein Facebook-Konto nicht als Privatperson, sondern als Gemeindepfarrer. Mehr von diesem Beitrag lesen