SMG to go: Rückblick und Update

Es gibt mittlerweile vieles “to go”, den bekannten Kaffee, aber auch andere Lebensmittel, “to go” scheint ein Synonym für “zum Mitnehmen” geworden sein. Klar, der To-go-Kaffee geht nicht, er bewegt sich nichtmals, sondern wird getrunken. Bei Social Media Guidelines – kurz – SMG – ist es ähnlich, sie gehen nicht, allerdings gilt für ihre Erstellung: “Der Weg ist das Ziel”, was bekanntlich schon Konfizius sagte. Viel ist erreicht, wenn man sich in einer Einrichtung darauf einlässt, gemeinsam zu erarbeiten, was bei Social Media Kommunikation zu beachten ist. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Synode Backstage

Noch einen Tag geht die #LS2013 (= Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr) weiter, in aller Eile und mit noch frischer Erinnerung einige Überlegungen,  Fakten und Lehren zur Online-Berichterstattung von der Synode. Mehr von diesem Beitrag lesen

Links zur Rheinisch-Westfälischen Webmaster-Tagung

Präsentation Social Media bei Brot für die Welt

Präsentation Social Media bei Brot für die Welt

Webmaster, Öffentlichkeitsreferentinnen und Referenten, Online-Reakteure und -Redakteurinnen aus rheinischer und westfälischer Kirche trafen sich am 28.11.2012 in Dortmund zur EKiR/EKvW-Webmastertagung. Vielleicht stößt im nächsten Jahr auch jemand aus Lippe dazu, so dass es eine RWL-Webmastertagung in 2013 gibt?
Anbei die Links zum Nachlesen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Der Weg ist das Ziel: Social Media Guidelines

GoogleDoc

GoogleDoc

Social Media Guidelines können nicht im stillen Kämmerlein oder im Elfenbeinturm erarbeitet werden, sondern müssen auch in den sozialen Netzwerken selbst dikutiert werden. Ziel solcher Guidelines ist ja nicht der Text als solcher, sondern Bewusstsein zu schaffen wird für den Umgang in sozialen Netzen.

Selbstredend müssen Social Media Guidelines vom Leitungsorgan beschlossen werden, um auch verbindlich zu sein. Andererseits begründet ein Beschluss noch nicht die Akzeptanz oder eine entsprechende Praxis.

Soziale Netzwerke stehen für Partizipation; sie decken auf, was früher keine Öffentlichkeit erhalten hätte. Daher muss der Prozess, Social Media Guidelines zu erarbeiten, auch transparent und partizipativ sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

EKiR Social Media Round Table: „Das Evangelium in den Sozialen Netzen ‚ausschreien'“

Nicht Bücher und Buchstaben, nicht Print und auch nicht Massenmedien mit One-to-many-Kommunikation sondern lebendige Mehrweg-Kommunikation in sozialen Netzwerken dient der Verkündigung des Evangeliums am besten, daher endet das Thesenpapier von Karsten Kopjar zum ersten Social Media Round Table mit diesem Luther-Zitat:

„E.[vangelium] aber heyßet nichts anderes, denn ein predig und geschrey von der genad und
barmhertzigkeitt Gottis, durch den herren Christum mit seynem todt verdienet und erworben.
Und ist eygentlich nicht das, das ynn büchern stehet und ynn buchstaben verfasset wirtt,
sondern mehr eyn mundliche predig und lebendig wortt und ein stym, die da ynn die gantz
welt erschallet und offentlich wirt außgeschryen, das mans uberal höret.“

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Dein erster Freund: der early bird

English: Tweeting bird, derived from the initi...

(Photo credit: Wikipedia)

Wer war dein erster Freund? Wer war Deine erste Freundin? Erinnerungen verbinden sich mit ihr oder mit ihm. Jeder kann sich erinnern, wer er oder sie war. Das gilt auch für den  Schulfreund oder die Kindergartenfreundin oder die erste „beste“ Freundin. Im realen Leben, in der Kohlenstoffwelt, können wir uns an die ersten Freunde erinnern, die wir hatten.

Wer war Deine erster Facebook-Freund? Mehr von diesem Beitrag lesen

Hello world!

So lautet die Überschrift, die das System automatisch dem ersten Blogbeitrag vergibt. Auch wenn das Internet weltweit Daten zum Abruf bereit stellt, möchte ich statt mit einem anoymen Hello World lieber mit meinem ersten Blogbeitrag all die grüßen, die in der EKiR und in der Kirche in der Internetarbeit tätig sind, ob haupt-, neben- oder ehrenamtlich. Mehr von diesem Beitrag lesen